10 Tech-Giganten, die Facebook und Co. ins Schwitzen bringen

Das Silicon-Valley im Ostwind: Unbekannte Konzerne aus Fernost drängen an die Weltspitze. Wie viel Substanz steckt dahinter?

Ein Gigant, der ausserhalb von China noch fast unbekannt ist: Das kürzlich eröffnete Hauptquartier des Internetkonzerns Tencent in Shenzhen.

Ein Gigant, der ausserhalb von China noch fast unbekannt ist: Das kürzlich eröffnete Hauptquartier des Internetkonzerns Tencent in Shenzhen. Bild: Bobby Yip/Reuters

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Vor wenigen Jahren noch weitgehend unbekannt, sind sie die neuen Giganten der Börse: Tencent, Alibaba und Baidu zählen zu den derzeit wertvollsten Aktien aus aufstrebenden Märkten. Innerhalb weniger Jahre haben sie dank eines aggressiven Expansionskurses ein rasantes Wachstumstempo hingelegt und sich an die Weltspitze geschoben.

Im März war der chinesische Internetkonzern Tencent schon mal mehr wert als Facebook. Der Kurznachrichtendienst von Tencent, WeChat, ist in der Schweiz weitgehend unbekannt. Er hat aber über eine Milliarde Nutzer und spielt in einer Liga mit WhatsApp. Und er bedient den grössten Onlinemarkt der Welt, China.

Der Aufstieg der asiatischen Tech-Konzerne spiegelt sich im Leitindex für Schwellenländer, dem MSCI Emerging Markets. Bevölkerten vor zehn Jahren noch Rohstoffkonzerne wie Gazprom, Petrobras, Vale oder Lukoil den Index, so ist er nun mehrheitlich eine Ansammlung asiatischer Technologie- und Finanzwerte.

MSCI Emerging Markets Top 20

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Für westliche Anleger sind die chinesischen Finanzmärkte immer noch schwer zugänglich. Doch können chinesische Banken wie ICBC, die Bank of China oder China Construction Bank wegen ihrer schieren Grösse nicht mehr ignoriert werden. Auch stille Riesen, wie der weltgrösste Chip-Auftragsfertiger TSMC, verdienen Aufmerksamkeit.

Es folgt eine Zusammenstellung der wichtigsten Valoren aus den aufstrebenden Ländern, in Reihenfolge ihrer Gewichtung im Leitindex MSCI Emerging Markets.

1. Tencent
Das chinesische Tech-Konglomerat Tencent ist mit einer Kapitalisierung von umgerechnet über 430 Milliarden Dollar das wertvollste Unternehmen im MSCI-Emerging-Markets-Index. Dabei läuft es dem 1998 gegründeten, seit 2004 in Hongkong kotierten Internetriesen gerade nicht so rund. Mitte August musste das in Shenzhen basierte Unternehmen erstmals seit 13 Jahren einen Gewinnrückgang melden. Seit Jahresbeginn haben die Titel 15 Prozent verloren. Grund: Im wichtigen Online-Gaming-Geschäft konnte Tencent nicht wie gewünscht Einnahmen aus Spielehits wie Fortnite kassieren – dafür fehlte die nötige Erlaubnis vom chinesischen Regulator. Das regulatorische Risiko ist ein Grund, weshalb Tencent seine Einnahmequellen weiter vermehrt. Aktuell sind digitale Inhalte, Bezahldienste, Onlinewerbung und Games die wichtigsten Wachstumstreiber. Kern des Tencent-Ökosystems bleibt das Social-Media-Netzwerk um QQ und WeChat. Der Kurznachrichtendienst WeChat ist der populärste in China und bringt es auf über 1 Milliarden aktive Nutzer. Tencent ist in vielen weiteren Feldern aktiv, vom Onlinebanking über Videostreaming bis zu diversen IT- und Speicherdiensten. Der grösste Aktionär ist das südafrikanische Medienunternehmen Naspers, das derzeit einen Anteil von 31 Prozent an Tencent hält. Analysten erwarten für 2019 ein Gewinnwachstum pro Aktie von 28 Prozent. Mit einem KGV für 2018/19 von 29 handeln die Papiere auch nach dem jüngsten Kursrutsch über dem Branchenschnitt.
Eflamm Mordrelle

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2. Alibaba
Alibaba steht für den Boom im chinesischen Onlinehandel. Das 1999 unter anderem von Jack Ma gegründete Unternehmen ist der grösste Online-Retailer der Welt. Er weist höhere Online-Verkaufsvolumen aus als die US-Riesen Amazon oder Walmart. Der Börsengang (IPO) in New York im Jahr 2014 war mit einem Volumen von rund 25 Milliarden Dollar der seinerzeit grösste. Mittlerweile bietet das Unternehmen aber viel mehr als Internet-Marktplätze wie Alibaba.com, Aliexpress oder Taobao. Es gibt Dutzende, allesamt internetbasierte Dienste wie die Bezahlplattform Alipay oder den Speicherdienst Alibaba Cloud sowie neuere Initiativen in Film, Musik und Medien. Alibaba betätigt sich auch als Wagniskapitalgeber für Start-ups. Das rasante Umsatzwachstum von zuletzt 61 Prozent (Q2) stellt das von Amazon in den Schatten (+39 Prozent). Doch ein guter Teil des Wachstums ist Akquisitionen geschuldet. Hohe Investitionen im Retailund Food-Bereich sowie Konkurrenten wie JD.com drücken auf die Margen. 2019 soll sich der Gewinn pro Aktie aber immer noch 20 Prozent vergrössern. Der Vorstoss in das Cloudund Unterhaltungsgeschäft lindert den Druck im E-Commerce. Die Auswirkungen des Handelskonflikts mit den USA und eine sich abkühlende chinesische Konjunktur werden aber auch bei Alibaba Spuren hinterlassen. Die Aktien haben für das Geschäftsjahr 2018/19 ein KGV von 31.
Eflamm Mordrelle

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3. Samsung Electronics
Keiner liefert mehr Handys aus als Samsung: Die Smartphones aus Südkorea sind omnipräsent, nicht nur im obersten Preissegment. Weder Amerikaner noch Chinesen konnten Samsung die Führungsposition im Handymarkt bislang streitig machen. Das Umfeld gestaltet sich aber zusehends schwierig. Der Markt ist vielerorts gesättigt. Besonders günstigere chinesische Konkurrenten wie Huawei und Xiaomi schliessen auf. Sie können zweistellige Wachstumsraten vorweisen. Bei Samsung war der Umsatz zuletzt rückläufig. Analysten gehen davon aus, dass sich das Gewinnwachstum pro Aktie 2019 auf 2 Prozent verlangsamen könnte. Umso wichtiger ist das zweite Standbein des Megakonzerns, der 2017 einen Umsatz von 211 Milliarden Fr. machte: Das Halbleitergeschäft. Dank dem Erfolg der Arbeits- und Flash-Speicherchips hat Samsung Intel als weltgrössten Chiphersteller abgelöst. Kaum ein Handy, Tablet oder Laptop kommt ohne Samsung-Komponenten aus. Das gibt dem 1969 gegründeten, erfolgreichsten Arm des Samsung-Konglomerats viel Marktmacht, es ist gleichzeitig aber stark von den globalen IT- und Smartphone-Zyklen abhängig. Auch der aufkommende Protektionismus in der US-Handelspolitik verheisst nichts Gutes für die Zukunft. Die Aktien haben für 2018 ein moderates KGV von 7.
Eflamm Mordrelle

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4. TSMC
Es ist ein Riese, den niemand kennt. Doch ohne die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC), würde die Tech-Welt still stehen. Die 1987 gegründete Gesellschaft ist der weltweit grösste Auftragsfertiger von Halbleitern und Taiwans grösstes Unternehmen. Als «Foundry» – wörtlich Giesserei – produziert TSMC Halbleiter für Kunden ohne eigene Fabrikation. Zu diesen zählen alle, die in der Branche Rang und Namen haben: darunter Qualcomm, Nvidia, AMD, Broadcom. Der grösste Kunde, Apple, macht ein Fünftel des Umsatzes aus. Als Zulieferin hängt TSMC am IT-Nachfragezyklus. Die Entschleunigung im Mobilmarkt wirkt sich unmittelbar aus, auch nachlassende Euphorie beim Mining von Kryptowährungen, das viel Rechenleistung braucht, spiegelt sich in einem verhaltenen Ausblick. Die Auftragsbücher von TSMC gelten als Frühindikator für die Branche. Obschon kurzfristig von einer Erholung ausgegangen wird, sind die Zeiten ungestümen Wachstums vorbei. Für 2018 wird Gewinnwachstum von 4 Prozent erwartet, für 2019 von 13 Prozent. Die Aktien haben für 2018 ein KGV von 18, das liegt über Branchenschnitt.
Eflamm Mordrelle

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5. China Construct. Bank
Wie der grosse Bruder ICBC steht CCB unter Kontrolle der Regierung in Peking. Die 1954 gegründete, nach der Bilanzsumme zweitgrösste Bank Chinas ist seit 2005 in Hongkong kotiert. Der Börsenwert beläuft sich auf 217 Milliarden Dollar. Nach den publizierten Kreditdaten ist die CCB die sicherste der vier grössten Banken Chinas: Die Rückstellungen für notleidende Kredite sind mit 189 Prozent der bisher betroffenen Darlehen besonders hoch. An den offiziellen Daten zu chinesischen Bankrisiken gibt es aber ernste Zweifel. So ging die Ratingagentur Fitch 2016 davon aus, dass der Anteil der schlechten Kredite bei über 20 Prozent liegt – bestehende Darlehen werden einfach weitergerollt. Eine politisch gewünschte Kreditausweitung in den nächsten Monaten könnte CCB besonders helfen. Die Bewertungskennzahlen für das Geschäftsjahr 2018 ähneln denen des Branchennachbarn ICBC: Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von knapp 6, ein Kurs-Buchwert-Verhältnis unter 0,9. Das spiegelt Unsicherheiten bezüglich der Zukunft. Für dieses Jahr erwarten Analysten ein Gewinnwachstum von 8,4 Prozent. Nächstes Jahr sollen es 9,6 Prozent werden.
Alexander Trentin

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6. Baidu
Als «chinesisches Google» hat Baidu wie Tencent und Alibaba von der Abschirmung des Internets in China profitiert. Die seit 2005 an der US-Technologiebörse Nasdaq kotierten Titel von Baidu brachen denn auch Anfang August über 7 Prozent ein. Es wurde bekannt, dass Google mit der Regierung in Peking verhandelt, Zugang zum chinesischen Markt zu erhalten. Das wird so bald nicht der Fall sein, doch ohne neue Konkurrenz wird Baidu, wie die US-Internet-Riesen, mit einer Sättigung des Markts zu kämpfen haben. Noch sehr gut läuft das Nutzerwachstum der Videoplattform iQiyi, die sich als chinesisches Netflix versteht, dank aufwendiger Eigenproduktionen und des Kaufs von Filmrechten. Seit März ist die noch Verluste schreibende iQiyi auch an der Nasdaq gelistet; Baidu hält knapp 70 Prozent der Anteile. Weitere Diversifikation bietet der Schwerpunkt künstliche Intelligenz, die bei selbstfahrenden Autos, Sprach- und Bilderkennung eingesetzt wird. Mit einem KGV für 2018 von 22 sind Baidu nicht günstig – aber die Analysten sehen ein starkes Umsatzwachstum von 22 Prozent in diesem Jahr. Der Gewinn je Aktie soll 10 Prozent steigen.
Alexander Trentin

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7. China Mobile
Nach Kundenzahl ist China Mobile mit knapp 900 Millionen selbst unter den Telecomriesen ein Gigant. Die wachsende Konkurrenz macht dem Staatsunternehmen (72,7 Prozent in Staatsbesitz) aber zu schaffen, der Marktanteil bröckelt etwas. Die Marktkapitalisierung ist seit Jahresbeginn 8,5 Prozent auf 191 Milliarden Dollar gesunken. Für Skepsis sorgt am Markt auch der Aufbau der neuen Mobilfunkgeneration 5G, die man ab 2020 zur Verfügung stellen will. Bevor damit aber Umsatz erzielt wird, ist mit hohem Aufwand zu rechnen. So wundert es nicht, wenn die Analysten ihre Wachstumserwartungen zurückfahren. Im Konsens erwarten sie für das laufende Jahr ein Wachstum von 0,5 Prozent, nach 5,1 Prozent im vergangenen Jahr. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwas mehr als 11 ist China Mobile nicht günstig. Zum Vergleich: Beim US-Telecomkonzern A&T liegt es um 10. Auch die Dividendenrendite von China Mobile ist mit 4,5 Prozent (A&T: 6,2 Prozent) nicht sehr attraktiv. Den Gang auf das Börsenparkett wagte China Mobile vor rund zwanzig Jahren. Hofften Anleger damals auf hohen Profit, wird der Gewinn je Aktie in den nächsten Jahren kaum gross wachsen.
Carlo Frezza

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8. Reliance Industries
Vierzig Jahre sind seit dem Börsengang von Reliance Industries vergangen. Zehn Jahre zuvor, 1966, gründete Dhirubhai Ambani die Gesellschaft mit Sitz in Mumbai. Seither hat sich der damals kleine Textilhersteller zum grössten und umsatzstärksten Mischkonzern Indiens entwickelt. Zudem ist er in neue Geschäftsfelder vorgedrungen. So fokussiert das Konglomerat neben dem Stammgeschäft auch auf die Telecombranche sowie die Förderung von Erdöl und -gas. Dass das Geschäft brummt, verdeutlicht das Umsatzplus von 57 Prozent im ersten Quartal der Geschäftsperiode 2018/19. Ein Ende der Dynamik ist derzeit nicht in Sicht. Gemessen am Umsatz hat Reliance, die im Mobilfunkgeschäft unter dem Namen Jio auftritt, die lokale Tochter des britischen Telecomriesen Vodafone von Platz zwei verdrängt. Auf Konzernebene erwarten Analysten für das laufende Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum von 33 Prozent, nach 28 Prozent im Vorjahr. Der Aktienkurs steigt und stellt neue Rekorde auf, zuletzt zu Beginn dieser Woche. Die Analysten erwarten ein Wachstum des Gewinns pro Aktie von 11 Prozent für die laufende Geschäftsperiode und 17 Prozent im nächsten Jahr. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis für 2018/19 beträgt 18.
Carlo Frezza

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9. ICBC
So eine grosse Bilanz hat kein anderes kotiertes Unternehmen auf der Welt: Die Aktiva der Industrial and Commercial Bank of China betragen 4200 Milliarden Dollar. Die Bank hat 500 Millionen Privatkunden. Auf den ersten Blick sind die Kennzahlen vergleichbar mit dem amerikanischen Branchenprimus JP-Morgan: Die Eigenkapitalrendite beträgt 15 Prozent, die Tier-1-Kapitalquote liegt auf üblichen 13 Prozent. Aber in China funktioniert das Finanzsystem anders. Seit 2006 ist ICBC zwar in Hongkong kotiert, doch wie die anderen grössten Banken der Volksrepublik bleibt sie mehrheitlich in Staatsbesitz. Damit ist das Geldhaus Erfüllungsgehilfe der Wirtschaftspolitik – Kredite halten Staatsunternehmen am Leben oder stützen die Konjunktur. Das ist zwar ineffizient, bringt aber Schutz gegenüber der Konkurrenz. Doch Sorgen um die chinesische Konjunktur lasten auf der Aktie. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt für 2018 bei 6 – Anfang Jahr lag es noch bei über 7. Die Dividendenrendite beträgt 4,9 Prozent. Über zwölf Monate bis zum ersten Quartal ist der Gewinn je Aktie nur 4 Prozent gewachsen. Der Konsens der Analysten ist mit einem erwarteten Wachstum von 8,2 Prozent in diesem und 9,2 Prozent im Jahr 2019 optimistischer.
Alexander Trentin

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10. Ping An Insurance
Ping An – «friedlich und sicher» auf Chinesisch – ist mit einer Marktkapitalisierung von 154 Milliarden Dollar der wertvollste Versicherer der Welt. Seit 2004 ist das Unternehmen mit Sitz in Shenzhen im benachbarten Hongkong kotiert. Der Börsenwert hat sich in den 14 Jahren um das 25-Fache gesteigert, der Umsatz liegt 15-mal höher als damals. Der Grossteil des Ertrags kommt von Lebensversicherungen in der Volksrepublik. Tochtergesellschaften sind eine Bank und ein Broker. Die Fantasie der Anleger wird durch hohe Technologie-Investitionen von etwa 1 Milliarden Dollar pro Jahr angeregt. Die Strategie trägt Früchte: Im Mai wurde «Ping An Good Doctor» – Anbieter von Online-Arztkonsultationen – für 1,1 Milliarden Dollar in Hongkong kotiert, die Muttergesellschaft hält weiterhin 39 Prozent. Die Neukotierung der Ping-An-Tochter Lufax, die Online Kredite zwischen Kunden (Peer-to-Peer) vermittelt, steht zwar noch im Raum, wurde aber wegen der Unsicherheit um die Regulierung verschoben. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis der Ping-An-Aktien beträgt für 2018 nur 12, trotz guter Aussichten. Im Konsens erwarten Analysten für den Gewinn je Aktie ein Wachstum von 10 Prozent in diesem und 12 Prozent im nächsten Jahr.
Alexander Trentin

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(Finanz und Wirtschaft)

Erstellt: 30.08.2018, 15:03 Uhr

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