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Volksabstimmung Bahnhofzugang«Wir wären Seldwyla, wenn wir keinen Zugang zum Bahnhof schaffen»

Die im «Bund» publizierte Grundsatzkritik an der Neugestaltung des Hirschengrabens ziele an der Vorlage vorbei, finden der Stadtpräsident und die neue Verkehrsdirektorin beim Ortstermin.

Heute wirkt der Hirschengraben wenig attraktiv. Die Vorlage zur Umgestaltung werte den Platz auf, sagen Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL) und Verkehrsdirektorin Marieke Kruit (SP).
Heute wirkt der Hirschengraben wenig attraktiv. Die Vorlage zur Umgestaltung werte den Platz auf, sagen Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL) und Verkehrsdirektorin Marieke Kruit (SP).
Foto: Adrian Moser

Der Rundgang zum neuen Bahnhofszugang im Westen beginnt im Osten des Berner Hauptbahnhofs: im Tiefbahnhof der RBS. Dieser ist seit langem überlastet – zu viele Passagiere. Deshalb wird seit 2017 ein neuer RBS-Bahnhof unter den SBB-Gleisen im Westen gebaut. «Nach der Eröffnung des neuen RBS-Tiefbahnhofs werden 2027 sehr viele Passagiere neu im Westen statt im Osten in den Bahnhof hinein- und und aus ihm hinausgehen», sagt Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL) beim Ortstermin.

Dies sei die Ausgangslage für die Vorlage «Bau- und Verkehrsmassnahmen in Zusammenhang mit dem Ausbau des Bahnhofs Bern», über die das Stadtberner Volk am 7. März abstimmt. Sie stösst bei pensionierten und unabhängigen Experten auf heftige Kritik. Nachdem diese Stimmen im «Bund» zu Wort gekommen sind, erhalten der Stadtpräsident und die neu gewählte Verkehrsdirektorin Marieke Kruit (SP) vor Ort die Gelegenheit zur Replik.

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