Zum Hauptinhalt springen

Neues Leben in Zürich«Wir sind unglaublich froh um das vergangene Jahr»

Mitten in der Pandemie zügelten Laura und Moritz Futscher in die Schweiz. Bekamen ein Kind. Trotz aller Unsicherheiten sind sie vor allem eines: dankbar.

Wurden im März 2020 an der Schweizer Grenze abgewiesen: Heute leben Laura und Moritz Futscher mit ihrem Sohn im Zürcher Kreis 4.
Wurden im März 2020 an der Schweizer Grenze abgewiesen: Heute leben Laura und Moritz Futscher mit ihrem Sohn im Zürcher Kreis 4.
Foto: Urs Jaudas

«Wir schweben immer noch auf Wolke sieben», sagt Laura Futscher. Ihr Mann Moritz Futscher fügt an: «Er ist munter. Er ist entspannt. Und er lässt uns nachts einigermassen schlafen.» Erdas ist der Sohn des deutsch-österreichischen Ehepaars, geboren Mitte Juli im Zürcher Stadtspital Triemli.

Mittlerweile ist der Bub bereits fünf Monate alt, fünf Kilogramm schwerer als bei der Geburtund seine Eltern sind endlich so richtig in Zürich angekommen. Die gebürtige Deutsche Laura Futscher ist selbstständige Texterin, der aus Österreich stammende Moritz Futscher promovierter Physiker und seit April 2020 bei der renommierten Forschungsanstalt Empa in Dübendorf ZH angestellt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.