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«Wir haben grösstmöglichen Widerstand geleistet»

Ursula Marti will die Sparpaket-Niederlage nicht nur als negativ betrachten.

Frau Marti, in den Grossratsdebatten zum Sparpaket hat die SP praktisch nur Niederlagen verbucht. Wie erklärt sich die Partei diese Klatschen?

Es entsteht der Eindruck, dass die SP gegen einen bürgerlichen Angriff auf den sozialen Bereich keinen Widerstand leisten kann. Was sagen Sie dazu?

Das Beispiel von Blaise Kropf bei den Familienausgleichskassen zeigt aber, dass konzertierte Aktionen Erfolg haben können. Kann die SP keine Brücken bauen?

Bei den Demos gegen das Sparpaket kamen lediglich ein paar Tausend Leute zusammen. Sollte eine Grosspartei wie die SP nicht mehr Menschen mobilisieren können?

Warum hat die Partei denn nicht selbst eine Grossdemo veranstaltet?

In der neuen SP-Werbung heisst es «Rute für den Abbau-Wahnsinn». Aber der «Abbau-Wahnsinn» hat sich ja durchgesetzt?

Die Schlappen der SP könnten aber auch bei den Wahlen schädlich wirken.

Bei den Demos rief man «Schnegg muss weg». Muss Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg weg, weil die SP ihn sonst nicht stoppen kann?

Werden Sie erst dann gegen den Sozialabbau vorgehen können?