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«Wir arbeiten an den ganz grossen Fragen»

Edwin «Buzz» Aldrin, der zweite Mensch auf dem Mond, stellte 1969 das Berner Sonnensegel (links im Bild) auf.

Herr Wurz, Sie kennen das All vor allem durch Teleskop und Computer. Würden Sie in eine Rakete steigen?

Die Universität Bern feiert heuer 50 Jahre Weltraumforschung. Gab es in dieser Zeit Entdeckungen, die man für unmöglich gehalten hatte?

Die Uni Bern lieferte das Sonnensegel, das Buzz Aldrin bei der ersten Mondlandung 1969 in den Mond steckte, oder die Messinstrumente für die international gefeierte Rosetta-Mission. Mischt die Uni bei der Forschung vorne mit?

Inwiefern?

Es dauert Jahrzehnte, solche Projekte aufzugleisen. Bis Resultate vorliegen, verstreichen viele weitere Jahre. Ist das nicht frustrierend?

Angenommen, diese Fragen werden dereinst beantwortet: Was ändert dies an unserem Alltag?

Bern koordiniert das Cheops-Projekt, das sich der Suche nach erd–ähnlichen Planeten widmet. Wonach sucht man eigentlich?

Wie zuversichtlich sind Sie, dass es Leben ausserhalb der Erde gibt?

Die Mondlandung war ein Wettrennen zwischen West und Ost. Gibt es diese Rivalität im All heute noch?

Mit Unternehmen wie Spacex drängen zunehmend Private ins All. Ist das ein Problem?

Lesen Sie Science-Fiction?

Wenn Sie sich entscheiden müssten: «Star Trek» oder «Star Wars»?