Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Spektakulärer Fund«Wir ahnten nicht, dass wir ein Kind in den Armen trugen»

So lag Mtoto kurz nach seinem Tod im Grab – Rekonstruktion eines Zeichners.

Mtoto lag in drei Metern Tiefe nahe einer Felswand

Virtuelle Rekonstruktion, wie Mtoto beim Fund im Grab lag.
Die Höhle Panga ya Saidi in Kenia, rechts die Ausgrabungsstätte unter der überhängenden Felswand.
Der Torso und der Schädel des Jungen.
Die Fundstelle der Knochen liegt drei Meter unterhalb des heutigen Höhlenbodens.
4 Kommentare
Sortieren nach:
    Rolf Zeller

    Was würde wohl in 78'000 Jahren von unserer weltweiten Zivilisation noch gefunden werden, wenn morgen irgendwelche Strahlen fast alle Menschen schlagartig auslöschen würden. Vermutlich auch nur noch sehr weniges, an Orten wo der Zerfall warum auch immer, etwas langsamer von statten ginge. Ich persönlich denke, dass vermutlich der Mensch schon länger auf Erden existierte und seine technische Entwicklung immer wieder Rückschläge erlebte. Denn es gibt überall Artefakte die nicht in die Zeit passen. Denn auch heute noch würde der ganze technische Fortschritt nichts nützen, wenn nach einer grossen globalen Katastrophe, nur Gebiete verschont blieben, wo all diese Erzeugnisse nicht hergestellt werden und nur Nutzer dort lebten! Wissen und Erfahrung dauert immer nur ein Leben lang wenn es nicht weiter gegeben wird oder kann und alles Materielle ist vergänglich.