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Winters bewegter Sommer

Jakub Winter auf der von Siloballen gesäumten Wiese bei Reichenburg (SZ): «Ankommen heisst immer auch herumlaufen, herumschauen, überlegen, was man hier tun kann.»
Vorn sitzt Vater Fino in der Küche, hinten steht Sohn Jakub vor dem «Kinderwagen», wie Fahrende den Caravan nennen, den die Jungen bewohnen. Dazwischen: Das Wohnzimmer.
Die Feckerchilbi von 2016 in Bern, an der Bundesrat Alain Berset die Jenischen und Sinti als solche anerkannte, war auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Standplatzes Bern-Buech ein Schlüsselmoment.
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