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Dunkle Seite der OnlineshopsWie Unternehmen mit den Preisen spielen

Geschlossene Läden und die Angst vor Ansteckung treibt die Schweizer während der Corona-Krise zum Onlineshopping. Dort werden die Preise ständig angepasst. Die Transparenz leidet, die Rechnung zahlt der Kunde.

«Dynamische Preise» ändern sich über die Zeit, sind aber zum gleichen Zeitpunkt für alle Kunden gleich hoch. Onlineshops versuchen damit vermehrt Umsatz und Gewinne zu steigern.
«Dynamische Preise» ändern sich über die Zeit, sind aber zum gleichen Zeitpunkt für alle Kunden gleich hoch. Onlineshops versuchen damit vermehrt Umsatz und Gewinne zu steigern.
Getty Images/iStockphoto

Das Apple-iPad in der Farbe Space-Grau mit einer Speicherkapazität von 32 Gigabyte ist in Schweizer Onlineshops wie Digitec, Microspot oder Melectronics zu unterschiedlichen Preisen zu haben. Die Unterschiede sind gering, aber sie sind da. Eine deutliche Preisdifferenz zeigt sich bei anderen Produkten wie etwa der Smart-Sportuhr der Marke Garmin: In einem Onlineshop kostet das Modell Vivoactive 4S 249 Franken, im anderen fast 300 Franken. So funktioniert Marktwirtschaft.

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