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Mamablog: Psychischer MissbrauchWie manipulative Erziehung Kindern schadet

«Du bist mal wieder zu empfindlich»: Solche Standardsätze sollten wir unseren Kindern zuliebe vermeiden.

«Die Betroffenen wissen, dass etwas nicht stimmt – aber sie können es einfach nicht benennen.»

Robin Stern, Psychoanalytikerin

Seelischer Missbrauch auf Raten

Den Missbrauch erkennt man erst im Nachhinein

Lernen, auf die innere Stimme zu hören

49 Kommentare
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    Margit A.

    Ich finde es schade, dass in der Kommentarsektion teilweise wirklich über das In-Ordnung- oder Nicht-in-Ordnung-Sein des Fuchtelns diskutiert wird. Als wäre das im Artikel ausschlaggebend und als wäre das in der Realität ein Problem.

    Entweder wollten manche hier einfach nicht verstehen, worum es geht, sie konnten es nicht oder sie haben alles genau verstanden, sind aber selbst Persönlichkeiten, die zu emotionaler Misshandlung neigen. Vielleicht sind sie ja selbst Menschen, die gerne ablenken, ausweichen und gaslighten. Es würde mich nicht überraschen.

    Gaslighting ist sehr schädlich und meiner Meinung nach nichts, was aus Versehen passiert. Meistens wird ja davon ausgegangen, es geschähe unbewusst. Aber nach meiner Gaslightingerfahrung mit meiner Mutter als Kind und Jugendliche kann ich (wieder!) selbstsicher sagen, dass das volle Absicht war. Wer hier noch denkt, das hätte sie nicht so gewollt, der muss auf beiden Augen blind und auf beiden Ohren taub sein.

    Bei mir verfolgte sie einen bestimmten Plan, den sie mithilfe von Manipulation und Gewalt (auch physisch) umsetzen zu versuchte. Das war alles systematisch. Nix im Affekt.

    Und zur Information:

    Jemanden zum Lernen für die Schule zu bringen, oder vor einer Gefahr zu warnen, zu guter Ernährung zu treiben und bei schlechtem Verhalten (zB Mobbing) zu Ermahnen, das hat überhaupt nichts mit Gaslighting zu tun. Das fällt unter "gute Erziehung". Es geht auch nicht um einen Ausrutscher im Affekt beim Streit.