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Sorgen um Langnauer StürmerWie es wirklich um Robbie Earl steht

Im Winter erlitt er eine Hirnerschütterung, ein halbes Jahr später und nach einigen Rückschlägen kann Robbie Earl noch immer keine Spiele bestreiten. Und doch: Die Tigers-Verantwortlichen rechnen bald mit dem Amerikaner.

Schluck für Schluck, Schritt für Schritt: Robbie Earl trainiert nach wie vor reduziert. Auf seinem Weg zurück soll nichts überstürzt werden.
Schluck für Schluck, Schritt für Schritt: Robbie Earl trainiert nach wie vor reduziert. Auf seinem Weg zurück soll nichts überstürzt werden.
Foto: Raphael Moser

Er lag da. Die Augen zu. Regungslos. Mit voller Wucht war Robbie Earl in Lausannes Verteidiger Fabian Heldner hineingefahren. Die Köpfe knallten gegeneinander, wie ein Sack Zement fiel Earl zu Boden. Der Amerikaner war bewusstlos, wurde sofort ins Spital gebracht. Weil weder innere Verletzungen noch eine Hirnblutung auftraten, konnte er die Klinik bald wieder verlassen. Vom Unfall selbst hatte er keine Erinnerungen mehr.

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