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Berner Wahlen 2020 Facebook-Posts kaufen – und es nicht sauber deklarieren

Berner Politiker und Parteien versuchen bis im letzten Moment des Wahlkampfs im Netz Stimmen zu gewinnen. Mit der freiwilligen Transparenz steht es jedoch nicht zum Besten.

Facebooks Datenschatz nutzen auch Berns Parteien.
Facebooks Datenschatz nutzen auch Berns Parteien.
Tobias Hase/dpa, Keystone

Berns Politik gibt sich gerne transparent. So brüsten sich etwa die städtischen Politiker damit, dass Bern die erste Schweizer Gemeinde ist, welche nächstes Jahr Transparenzregeln für die Politikfinanzierung einführt. Viele Politiker und Parteien legten denn auch freiwillig ihre diesjährigen Wahlbudgets offen. Doch gerade auf Facebook nehmen es fast alle Parteien nicht so genau mit der Offenlegung der bezahlten Wahlkampagnen und Inserate. Wer auf Facebook am meisten Aufmerksamkeit einkauft – und wer das lieber sein lässt: Der «Bund» beantwortet Fragen rund um den Onlinewahlkampf.

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