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Geldblog: Jetzt Buchgewinne realisieren?Wer verkaufen will, braucht einen Plan

Hohe Buchgewinne, kaum Anlagemöglichkeiten: Im aktuellen Tiefzinsniveau sind Schnäppchen rar.

Man muss damit rechnen, dass die Nervosität an den Märkten angesichts der Coronasituation und den Diskussionen über die Geldpolitik wieder zunimmt und es vermehrt zu Korrekturen kommt.

3 Kommentare
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    Bernhard Piller

    In einer Aussage wie "Persönlich rechne ich nicht mit einem Crash, aber durchaus mit zeitweisen Korrekturen" kann man alles herauslesen. Es gibt eine Korrektur - also sollte man verkaufen. Aber die Korrektur ist nur "zeitweise", also gehe ich das Risiko ein, dass ich den Zug verpasse, wenn ich jetzt verkaufe und die Korrektur nicht kam oder schnell vorüber war.

    Wenn man das Timing im voraus wüsste, wäre man immens reich. Von der Korrektur reden die Leute schon seit Jahren. Aber wenn die Inflation bald mal dauerhaft auf 5 Prozent oder mehr geht, dann ist Cash das schlechteste Wertaufbewahrungsmittel. Biden hat jetzt schon Ausgabenprogramme für mehr als 6 Bio USD, die durch Gelddrucken finanziert werden. Das allein zeigt, wie toxisch eine Geldanlage ist.