Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Wer nichts tut, tut den Jenischen erneut Unrecht

Versammelt, um eine temporäre Lösung für das Standort-Problem der Jenischen zu präsentieren: Sandra Hess, Stadtpräsidentin von Nidau, der Berner Regierungsrat Christoph Neuhaus, Stapi Alexander Tschäppät und Biels Stadtpräsident Erich Fehr an der Medienkonferenz in Bern.
Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät konnte an der Medienkonferenz einen temporären Standplatz für die Fahrenden in Aussicht stellen: Das Schermenareal.
Es ist klar: Das Kräftemessen zwischen den Jenischen und der Polizei, zu dem es im April kam, möchte niemand gerne wiederholen.
1 / 11

Loskommen vom Geist der 1930er Jahre