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Kanton ZugWer hat dem Auerhahn das Genick gebrochen?

Der tote Auerhahn wurde auf einer gesperrten Waldstrasse aufgefunden.

SDA

10 Kommentare
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    Boris Jodon

    Ein sehr trauriger Vorfall. Nur zeigt er gut, wie bei uns mit dem Kantönligeist die Natur geschützt wird. Der Kanton Zug macht Schutzgebiete und sperrt einen Wanderweg an seiner Kantonsgrenze, damit die Vögel Ruhe haben. Genau auf der Grenze, auf dem selben Wanderweg macht die Zürcher Seite einen Holzschlag mit schweren Maschinen und Seilkranen. Und das zur Blazzeit und Brutzeit der Auerhähne. Und im Kanton Schwyz einige Meter weiter ist gar nichts vom Schutzgebiet zu lesen.

    Am besagten Vogel hatten übrigens vielen Leuten aus der Region Freude, schade das er so enden musste.