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Der Kopf isst mit«Wer abnehmen will, sollte von roten Tellern essen»

Lebensmittelwissenschaftler Klaus Dürrschmid beschäftigt sich mit Sensorik beim Essen. Er hat erstaunliche Erkenntnisse.

Wie süss wir dieses Dessert finden – da spielen viele Faktoren eine Rolle.
Wie süss wir dieses Dessert finden – da spielen viele Faktoren eine Rolle.
Foto: Dominique Meienberg

Die Ferien sind vorbei – und mancher merkt: Der aus Italien importierte Wein schmeckt nicht mehr so toll. Wieso?

Der Rosé, der in den Italien-Ferien auf der Terrasse so toll war, schmeckt am Freitagabend nach einer stressigen Arbeitswoche in der Küche anders. Das milde Licht, die warmen Temperaturen, die andere Luftfeuchtigkeit, das Möwengeschrei am Meer, die entspannte Urlaubsstimmung – all das beeinflusst unser Geschmacksempfinden. Ein gutes Beispiel für kognitive Dissonanz beim Essen.

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