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Weltmeister am Knie operiert

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Franck Ribéry (r.), einer der grössten Konkurrenten des Schweizer Nationalspielers Xherdan Shaqiri (l.) bei den Bayern, hat sich nach einer Patellasehnenreizung wieder zurückgemeldet. Der Franzose, der für die beiden ersten beiden Bundesligaspiele gegen Wolfsburg (2:1) und Schalke (0:0) hatte Forfait erklären müssen, steht am Samstag gegen Stuttgart wohl erstmals wieder in der Startelf von Trainer Pep Guardiola. «Ich fühle mich gut und bin fit. Jetzt brauche ich Rhythmus», wird Ribéry in der «Bild»-Zeitung zitiert. Fraglich sind hingegen Xabi Alonso und Arjen Robben, ebenfalls ein grosser Shaqiri-Konkurrent. Beide konnten in dieser Woche wegen Problemen mit dem Sprunggelenk noch nicht trainieren.
Sami Khedira muss einmal mehr unters Messer. In Augsburg wird der deutsche Weltmeister am linken Knie operiert. Khedira unterzog sich am Mittwoch einer Arthroskopie, die gemäss dem medizinischen Berater von Real Madrid 'zufriedenstellend' verlief. Der Mittelfeldspieler von Real hatte sich im letzten November das Kreuz- und Innenband des rechten Knies gerissen, während der WM in Brasilien erlitt er eine Innenbandzerrung am linken Knie, den Final gegen Argentinien verpasste wegen einer Wadenzerrung. Zurzeit pausiert er wegen eines Muskelbündelrisses im linken Oberschenkel. Wie lange Khedira diesmal ausfällt, ist unklar.
Gladbachs Schweizer Trainer Lucien Favre setzt US-Nationalspieler Fabian Johnson vorwiegend im linken Mittelfeld ein. Das kann Berti Vogts, der ehemalige Bundestrainer, der Deutschland 1996 in England zum EM-Titelgewinn geführt hatte, überhaupt nicht verstehen: «Das linke Mittelfeld ist nicht Johnsons Position, da hat er drei Ballkontakte im ganzen Spiel. Er ist rechter Verteidiger. Fabian muss rechts spielen, um seine Stärken zeigen zu können. Auf dieser Position war er einer der besten Spieler bei der WM. Und er gehört als rechter Verteidiger auch zu den besten in der Bundesliga», erklärt Vogts in der «Bild»-Zeitung. Favre behauptet hingegen: «Das linke Mittelfeld ist seine Lieblingsposition.» Aber weshalb nur masst sich Vogts diese Kritik an Favre an? An der WM in Brasilien war er Berater von US-Chefcoach Jürgen Klinsmann, der Johnson ebenfalls stets als rechten Verteidiger aufgestellt hatte.