Zum Hauptinhalt springen

Plötzlich war das Virus daWehe, wenn einer hustet

Der EHC Biel war die erste Profimannschaft in der Schweiz, die massiv mit dem Coronavirus zu kämpfen hatte. Daraus wollen die Bieler nun eine Lehre ziehen.

Distanz wahren geht in einem Teamsport schlecht. Deshalb wollen die Bieler alles daran setzen, dass das Coronavirus nicht wieder den Weg 
in die Garderobe findet.
Distanz wahren geht in einem Teamsport schlecht. Deshalb wollen die Bieler alles daran setzen, dass das Coronavirus nicht wieder den Weg
in die Garderobe findet.
Foto: Alessandro della Valle (Keystone)

Am 12. März wird dem Schweizer Eishockey der Stecker gezogen. Weil die Einschränkungen wegen des Coronavirus immer drastischer werden, entscheidet die Liga, den Spielbetrieb abzubrechen. Anstatt im Playoff um den Meistertitel zu spielen, stehen die Spieler des EHC Biel vor dem Saisonende. Einige begeben sich an jenem Vormittag trotzdem nochmals auf das Eis, ein bisschen «mätschle» soll gegen die schlechte Laune helfen. Später gehen die meisten Spieler zusammen essen und lassen den Abend dann in einer Bar ausklingen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.