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Bundesgericht verurteilt Freier Wegweisendes Urteil: Wer Sexarbeit in Anspruch nimmt, muss zahlen

Ein Bundesgerichtsentscheid, der Sexarbeitende freut: Sie können künftig nicht bezahltes Honorar einklagen.

Nicht sittenwidrig

Procore: «Absurde Ungerechtigkeit»

sda/nlu

49 Kommentare
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    Dio Klezian

    Eine wahre Geschichte: Alisha lässt sich als "Escort" ins Hotel einladen nach Abmachung der zu erbringenden sex. Dienste. Usanzgemäss zahlt der Kunde 500 Fr im voraus. Die nett plaudernde A. will das Geld rasch dem wartenden Fahrer bringen, als Sicherheit lasse sie die Handtasche da - und lässt sich nicht mehr blicken. Die Tasche enthält wertloses Zeug. Ein klarer dreister Betrug, der nun strafrechtl. verfolgt werden kann.