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Medizinische Daten für PatientenWas würden die elektronischen Dossiers in der Pandemie nützen?

Dieses Jahr sollen die elektronischen Patientendossiers eingeführt werden. Über ihren Nutzen in der Pandemiezeit gehen die Meinungen auseinander.

Ein Kinderarzt hält Resultate der Untersuchung elektronisch fest.
Ein Kinderarzt hält Resultate der Untersuchung elektronisch fest.
Foto: Christian Beutler (Keystone)

Alle wichtigen medizinischen Dokumente eines Patienten oder einer Patientin sollen am Computer abrufbar sein. Zugriff sollen der Patient selbst und die Gesundheitsfachleute seiner Wahl haben: Von der Einführung elektronischer Patientendossiers ist seit Jahren die Rede. «Die Dossiers hätten uns in der Corona-Krise sehr geholfen», sagte der bernische Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg (SVP) kürzlich vor den Medien und fügte an: «Leider hatten wir sie nicht.»

In die gleiche Kerbe schlug schon die Chefin der Krankenkasse CSS: Das elektronische Patientendossier wäre in der Krise «extrem hilfreich» gewesen, hielt Philomena Colatrella gegenüber den Zeitungen von CH-Media fest.

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