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SCB im historischen TiefWas läuft da mit McSorley, Marc Lüthi?

Der SC Bern verliert sein erstes Spiel 2021 in Lausanne 1:7. Das Debakel befeuert den Ruf nach Veränderung.

Enttäuschte Gesichter allenthalben: Die Berner um Topskorer Dustin Jeffrey nach dem 1:7 in Lausanne.
Enttäuschte Gesichter allenthalben: Die Berner um Topskorer Dustin Jeffrey nach dem 1:7 in Lausanne.
Foto: Pascal Müller (Freshfocus)

Neues Jahr, alte Gewohnheiten. Ungenaue Abschlüsse, unerklärliche Aussetzer. Und da gab es am Samstag in Lausanne noch etwas, was dem Auftritt des SC Bern eine neue Dimension gab: Diesmal leistete die Equipe ab Spielmitte kaum mehr Widerstand, forderte den Gegner indirekt zum Tanz auf. Das Sturmtrio Kenins-Malgin-Conacher liess sich nicht zweimal bitten.

1:7 tauchte der SCB im Waadtland. Er bleibt auf Platz 12 der National League. Bern im Schlussrang bei fortgeschrittenem Verlauf der Meisterschaft – das hatte es letztmals im Winter 1972/1973 gegeben. Selbst wenn das Team dieses Mal nach Verlustpunkten gerechnet nicht Letzter ist: Eine historische Komponente kann dem Tief nicht abgesprochen werden.

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