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Medienkonferenz des BundesratsBerset: «Grosse Lockerungen Ende Februar sind nicht realistisch»

LIVE TICKER BEENDET

Zusammenfassung II
«Im Dilemma»: Alain Berset während der Medienkonferenz am Mittwoch in Bern.
Zusammenfassung I
Der grosse Kampf gegen die Pandemie: BAG-Kadermitglied Patrick Mathys bei seinen Ausführungen in Bern.
Ende der Medienkonferenz
Wie viel wurde schon für Impfstoffe ausgegeben?
Eine Flug von Impfdosen soll in die Schweiz gelangen: Nora Kronig vom BAG beantwortet Fragen der Medienschaffenden.
Wie werden andere Länder beobachtet?
Warum sinken die Fallzahlen, aber der R-Wert steigt?
Wie sieht es mit den Gaststätten aus?
Economiesuisse kritisiert den Bundesrat
Wie wird die Lage im Sommer sein?
Wäre Sputnik auch eine Option für die Schweiz?
Ausnahmen bei den Kindern aufheben?
Wann wird über Lockerung entschieden?
Wie sieht es mit Ostern aus?
Wann kommen die Lieferungen der neuen Impfstoffe?
Kann der Impfplan eingehalten werden?
Wurde über eine Schulschliessung gesprochen?
Warum hat man so viele Impfdosen bestellt?
Warum noch kein Vertrag mit Johnson & Johnson?
Frage: Warum gibt es keine härteren Massnahmen?
Keine grossflächige Lockerungen geplant
«Ein Ende der harten Massnahmen steht momentan ausser Betracht»: Alain Berset an der Medienkonferenz.

fal/sda

319 Kommentare
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    Eduard Daetwyler

    Der von Bundesrat Berset geprägte Begriff „Pandemie in der Pandemie“ ist gar nicht so weit hergeholt und umschreibt die aktuelle Situation von Covid-19 und seinen neuen Varianten ziemlich treffend. Währenddem die Zahlen des ursprünglichen Virus rückläufig sind, und zwar Woche für Woche zwischen 10 und 20 Prozent, steigen die Mutationen im gleichen Zeitraum stark an, sie verdoppeln sich sogar. Da ist es doch nur eine Frage der Zeit, bis Letztere wie beispielsweise in Irland oder Portugal durch die Decke schiessen und die mit der ursprünglichen Version erzielten Erfolge wieder zunichte machen. Und mit zu frühen Lockerungen der Massnahmen täten sie das zweifellos.