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«Apropos» – der tägliche PodcastWas das Scheitern des Rahmenabkommens für die Schweizerinnen und Schweizer bedeutet

Aus, vorbei. Guy Parmelin, Ignazio Cassis und Karin Keller-Sutter erklärten die Verhandlungen mit der EU in Sachen Rahmenabkommen für beendet.
88 Kommentare
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    Thomas Meier

    Was mich vorallem stört ist die Tatsache, das viele - vermutlich SVP-Anhänger - die Lage völlig unterschätzen.

    Denn wirtschaftlich sind wir Schweizer stark auf die EU angewiesen. Wir haben zwar eine starke Pharma- und Uhrenlobby. Doch gegen die Wirtschaftsgiganten im EU-Raum sind das (leider) Zwerge dagegen (Stichwort Automobilbranche).

    Ein 8-Millionen-Land kann nicht auf mehr als 500 Millionen im eigenen Kontinent verzichten. Um das zu wissen, braucht es keine grosse Intelligenz - Logik allein genügt.

    Auch wenn man es (zum Glück) nicht vergleichen darf: Aber auch Deutschland glaubte einst, auf das restliche Europa verzichten zu können. Mit fatalen Folgen.

    Nein, um den Wohlstand zu erhalten, sind wir auf gute nachbarschaftliche Beziehungen angewiesen.

    Doch solche Beziehungen erreicht man nicht mit einem einseitigem Abbruch. Damit schiesst man sich ins eigene Knie.