Zum Hauptinhalt springen

Kein Grand Prix, kein GeldWarum die GP-Absage die Kassen vieler Berner Vereine belastet

Der Grand Prix von Bern benötigt jedes Jahr 1300 Helfer. Meist werden diese von Vereinen aus der Region organisiert, die dafür Geld erhalten. Weil der GP nun wegen des Coronavirus ausfällt, hat das für die Clubs Konsequenzen.

Ohne die vielen Helfer wäre es nicht möglich, einen solchen Grossanlass wie den Grand Prix auf die Beine zu stellen.
Ohne die vielen Helfer wäre es nicht möglich, einen solchen Grossanlass wie den Grand Prix auf die Beine zu stellen.
Foto: Urs Baumann

Über 30’000 Kinder, Frauen und Männer rennend auf den Strassen und rund 100’000 Zuschauer in der ganzen Stadt. Der Grand Prix von Bern ist eine Institution im Schweizer Laufsport. In einem Monat würde er zum 39. Mal stattfinden – aber in Zeiten des Coronavirus ist ein solcher Auflauf der Massen nicht einmal im Ansatz denkbar. Weshalb heuer zum ersten Mal überhaupt seit der Premiere 1982 kein GP stattfindet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.