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Neuer Psychiatrie-Krimi aus ThunWarum blicken diese Zwillinge so böse?

Der Roman «Jenseits des Zweifels» der Psychiaterin Esther Pauchard dreht sich um ein unheilvolles Schwesternpaar. Eine gute Idee, die aber an einer langweiligen Erzählweise scheitert.

Sowohl die Autorin Esther Pauchard als auch ihre Protagonistin Kassandra Bergen gehen psychischen Erkrankungen auf den Grund.
Sowohl die Autorin Esther Pauchard als auch ihre Protagonistin Kassandra Bergen gehen psychischen Erkrankungen auf den Grund.
Foto: Christian Pfander

Esther Pauchards Beruf errät man auch an den Personenbeschrieben. Sie haben «arthrotische Hände», oder sie sehen aus wie ihr eigenes «Über-Ich». Die Thunerin ist Ärztin, genauer: Psychiaterin. Ihre Menschenkenntnis und ihre Expertise nutzt sie nebenbei, um Krimis zu schreiben. Wenn sie über ein Thema noch zu wenig weiss, macht sie sich bei entsprechenden Fachleuten kundig. So spielen im neusten Band «Jenseits des Zweifels» um die ermittelnde Psychiaterin Kassandra Bergen auch die Schweizer Kunstschickeria und die Gynäkologie eine (Neben-)Rolle.

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