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Stadtberner WahlenWarum Berns Regierung immer linker geworden ist

1996 bestätigte RGM den Sieg von 1992 und legte mächtig zu auf über 55 Prozent. Männer von links: Adrian Guggisberg (CVP), Kurt Wasserfallen (FDP), Klaus Baumgartner und Alfred Neukomm (beide SP). Frauen: Ursula Begert (SVP), Therese Frösch (GB), Claudia Omar (LdU).

Gestartet aus der Defensive – das Geheimnis des Erfolges

Die SP-Frauen zahlten gleich mehrmals

Wie ihre Vorläuferinnen in der SP bezahlte auch Ursula Wyss einen Preis für den Zusammenhalt von RGM. Auf dem vorgezeichneten Weg ins Stadtpräsidium wurde sie am Schluss abgefangen.

Der schrittweise Machtverlust der SP

Der Verdrängungskampf wird heftiger

Nach den Wahlen Ende 2004 konnten nur noch fünf Personen ein Siegerlächeln aufsetzen: (von links) Regula Rytz (GB), Alexander Tschäppät (Stadtpräsident, SP), Edith Olibet (SP), Kurt Wasserfallen (FDP) und Barbara Hayoz (FDP).

Das allmähliche Verschwinden der Mitte

Die notorische Schwäche der Opposition

Rot-Grün hebt ab und wird übermächtig

Mächtiger war das Bündnis nie: Seit den letzten Wahlen gehören vier von fünf Gemeinderatsmitgliedern RGM an: (von rechts) Michael Aebersold (SP), Ursula Wyss (SP), Alec von Graffenried (Stadtpräsident, GFL), Franziska Teuscher (GB) und – von der CVP – Reto Nause.

«Damals war RGM gewissermassen ein Selbsthilfezusammenschluss der Mitte-links-Parteien gegen die arrogante Machtpolitik der Bürgerlichen.»

Werner Seitz, Politologe und früher Berater des RGM-Bündnisses