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Corona-Situation in der SchweizWann ist in der Schweiz das letzte Intensivpflegebett belegt?

Die Spitze der zweiten Corona-Welle scheint in Sichtweite. Aber reicht das, um die Überlastung des Gesundheitswesens abzuwenden? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Die Intensivstationen füllen sich – noch ist die Gefahr einer Überlastung nicht gebannt.
Die Intensivstationen füllen sich – noch ist die Gefahr einer Überlastung nicht gebannt.
Foto: Laurent Gillieron (Keystone)

Schon am Sonntag hätten die Schweizer Spitäler voll sein können. Noch letzte Woche nannten die Wissenschaftler der Corona-Taskforce den 8. November als frühesten Zeitpunkt, an dem «die Kapazität der Krankenhaus- und Intensivbetten erreicht und dann überschritten wird». Passiert ist das zum Glück noch nicht. Doch ist das Schreckensszenario nur aufgeschoben oder bereits abgewendet? Was wir heute wissen – und was nicht.

Wie entwickeln sich die Fallzahlen?

Rund 7700 neue Covid-19-Diagnosen pro Tag, das ist der Schnitt der letzten sieben Tage. Die Zahlen sind hoch, dennoch deutet einiges daraufhin, dass der Höhepunkt der zweiten Welle erreicht sein könnte. Zumindest scheine sich der Anstieg der Infektionen abzuflachen, allenfalls zu stabilisieren, sagt Stefan Kuster, beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) zuständig für übertragbare Krankheiten.

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