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Eberle will nicht Bundesrat werden – zeigt sich aber auffallend konsensfähig

Die SVP sucht gemässigte Kandidaten für den Bundesrat. Favorit Roland Eberle sagt ab. Doch der Thurgauer tritt neuerdings sehr moderat auf.

«Nicht immer auf Parteilinie»: Der frisch gewählte Ständerat Roland Eberle distanziert sich von der Einwanderungsinitiative und wird so für die Mitte wählbar.
«Nicht immer auf Parteilinie»: Der frisch gewählte Ständerat Roland Eberle distanziert sich von der Einwanderungsinitiative und wird so für die Mitte wählbar.
Keystone

Nach der Wahlniederlage sucht die SVP nach der richtigen Strategie, um im Dezember einen zweiten Sitz im Bundesrat zu erhalten: Während sich SVP-Chefstratege Christoph Blocher noch vor kurzem für den scharfzüngigen Nationalrat und Fraktionschef Caspar Baader (BL) als Kandidaten aussprach, rücken nun andere Namen in den Mittelpunkt – jene von kantonalen Exekutivpolitikern wie dem Nidwaldner Res Schmid, dem Ausserrhoder Köbi Frei und dem Thurgauer Roland Eberle.

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