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Das Comeback der Schweizer Kommunisten

Die hiesigen Links-aussen-Politiker wittern ihre Chance. Und hoffen auf eine stärkere Vertretung im Nationalrat.

PdA-Nationalrat Josef Zisyadis (rechts) tritt zurück. Doch es stehen neue Vertreter der Links-aussen-Parteien in den Startlöchern, wie der Zürcher AL-Kandidat Niklaus Scherr (links). Hier mit Didier Divorne, Präsident der Waadtländer PdA, vor dem Bundesgericht im Juni 2007. Dieses hatte das Obwaldner Steuersystem soeben als verfassungswidrig eingestuft.
PdA-Nationalrat Josef Zisyadis (rechts) tritt zurück. Doch es stehen neue Vertreter der Links-aussen-Parteien in den Startlöchern, wie der Zürcher AL-Kandidat Niklaus Scherr (links). Hier mit Didier Divorne, Präsident der Waadtländer PdA, vor dem Bundesgericht im Juni 2007. Dieses hatte das Obwaldner Steuersystem soeben als verfassungswidrig eingestuft.
Keystone
Linke Splitterparteien rechnen sich in den Kantonen Waadt, Genf, Neuenburg und Zürich Chancen auf einen Nationalratssitz aus. In Neuenburg kandidiert Denis de la Reussille (PdA), Gemeindepräsident von Le Locle.
Linke Splitterparteien rechnen sich in den Kantonen Waadt, Genf, Neuenburg und Zürich Chancen auf einen Nationalratssitz aus. In Neuenburg kandidiert Denis de la Reussille (PdA), Gemeindepräsident von Le Locle.
Keystone
Mit Josef Zisyadis tritt ein Provokateur ab. Entsprechend holprig verlief seine Karriere. 2007 wurde er abgewählt, rutschte aber sogleich wieder in den Nationalrat nach, weil seine Parteikollegin Marianne Huguenin verzichtete.
Mit Josef Zisyadis tritt ein Provokateur ab. Entsprechend holprig verlief seine Karriere. 2007 wurde er abgewählt, rutschte aber sogleich wieder in den Nationalrat nach, weil seine Parteikollegin Marianne Huguenin verzichtete.
Keystone
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Im Kanton Waadt macht sich die Partei der Arbeit (PdA) berechtigte Hoffnungen, ihren schweizweit einzigen Sitz im Parlament zu halten. Ihr Vertreter Josef Zisyadis tritt bei den Wahlen im 23. Oktober zwar nicht mehr an, doch das bedeutet nicht das Ende der Links-aussen-Parteien im Parlament, im Gegenteil.

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