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Villa Morillon in Köniz verkauftVilla und Park hinter dem Zaun werden öffentlich

Mit dem Verkauf der Villa Morillon verleiht die Eigentümerfamilie von Tscharner einer der grössten Baulandreserven von Köniz neuen Schub.

Einzigartige Villa, bemerkenswerter Park: Blick auf die Villa Morillon auf der Grenze zwischen Köniz und Bern.
Einzigartige Villa, bemerkenswerter Park: Blick auf die Villa Morillon auf der Grenze zwischen Köniz und Bern.
Adrian Moser

Es ist eine der «bedeutendsten Villen des Klassizismus in der Schweiz». Der englische Park ist laut Inventar der Denkmalpflege «bemerkenswert». Bisher war das Morillongut an der Grenze von Köniz zu Bern aber hinter einem Zaun verborgen. Das soll sich dank dem 81-jährigen Unternehmer Hans Widmer nun ändern.

Der ehemalige Chef von McKinsey Schweiz und Investor der Überbauung Bächtelenpark hat Villa und Park gekauft, um «Gemeinde und Bevölkerung etwas Bleibendes darzureichen», wie es in einer Mitteilung heisst. Widmer will einen Teil der Villa für kulturelle Anlässe zur Verfügung stellen. Die Parkanlage wird einer breiteren Nutzung «zugeführt».

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