Zum Hauptinhalt springen

Überbehandlung bei NeugeborenenViele Babys bekommen unnötig Antibiotika

Bis zu zehn Prozent aller Neugeborenen werden in ihren ersten Lebenstagen antibiotisch behandelt, aber viele bräuchten diese Medikamente gar nicht. Eine Initiative von Schweizer Kinderärzten soll Abhilfe schaffen und die Kinder vor Schaden bewahren.

Frühgeborene sind besonders gefährdet.
Frühgeborene sind besonders gefährdet.
Foto: Covino Pino

Zu den gefürchtetsten Infektionen bei Kindern gehören Blutvergiftungen bei Neugeborenen. In der Schweiz stirbt etwa jedes zehnte betroffene Baby daran. Überlebende Kinder leiden nicht selten an den Folgen wie zum Beispiel Lernschwierigkeiten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.