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2,5 Millionen in 24 Stunden

Über Nacht wurde genug Geld gesammelt, um eine Nachzählung der US-Wahl zu beantragen. Beweise für Manipulationen gebe es bislang noch nicht, stellt ein Experte klar.

Manipulationsgefahr: Wahlmitarbeiter tippen Stimmen in ein elektronisches System ein.
Manipulationsgefahr: Wahlmitarbeiter tippen Stimmen in ein elektronisches System ein.
David Ryder, Reuters

Die grüne Präsidentschaftskandidatin Jill Stein, die bei der Wahl nur etwa 1 Prozent aller Stimmen bekam, fordert eine Nachzählung in Wisconsin, Pennsylvania und Michigan. Dafür sammelt sie derzeit Spenden, denn wer die Überprüfung der US-Wahl will, muss selbst dafür zahlen: 2,2 Millionen Dollar insgesamt betragen alleine die Gebühren, die mit der Einreichung der Anträge in den drei Staaten anfallen. Hinzu kommen millionenhohe Anwaltskosten und diejenigen für die Durchführung der Nachzählung selbst.

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