Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Unternehmenskultur spielt eine wichtige Rolle»

Chantal Beyeler ist Betriebswirtin mit Wirtschaftspsychologie MAS bei A & O, Büro für Arbeitspsychologie und Organisationsberatung in Bern.

Eine Studie zeigt, dass städtische Beamte in St. Gallen viel weniger krank sind als ihre Kollegen in Genf. Auch gehen sie später in Pension. Welchen spontanen Schluss ziehen Sie aus diesen Angaben?

Ob man sich krank oder arbeitsfähig fühlt, ist auch eine Frage der eigenen Befindlichkeit. Wie reift ein solcher Entschluss beim Arbeitnehmer?

Es gibt Firmen oder Verwaltungen, die einfach warten, bis jemand nach einer Krankheitsabwesenheit wieder zur Arbeit erscheint. Wie sieht ein aktives und professionelles Gesundheitsmanagement aus?

«Es ist eine Führungsaufgabe, mit erkrankten Mitarbeitenden in Kontakt zu bleiben»

Vordergründig geht es ums Geld. Um welche anderen Aspekte geht es sonst noch?

Wenn die Personalabteilung bei kranken Mitarbeitern zu Hause anruft oder diese besucht, kann man dies als Fürsorglichkeit verstehen, aber auch als Eingriff in die Privatsphäre. Wo liegt das «richtige» Mass bei solchen Aktionen?

Gibt es zu viele Frühpensionierungen, wirft dies gemäss Studie auch ein schiefes Licht auf die Betriebskultur. Warum?

Sie kennen die Arbeitswelt aus eigener Erfahrung und beraten heute Unternehmen. Wie offen ist die Wirtschaft für modernes Gesundheitsmanagement?

Was sagen Sie zum Klischee des faulen Beamten, der länger fehlen kann, weil es in der Verwaltung gemütlich zugeht?