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«Apropos» – der tägliche PodcastUnser schwieriges Verhältnis zur «Nati»

Wir mögen sie. Manchmal mehr, manchmal weniger.
44 Kommentare
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    Vincenzo Napolitano

    Wer erinnert sich nicht noch an den katastrophalen Rumpelfussball der 80er Jahre wo man noch über jede ehrenvolle Niederlage zufrieden war!

    Die damaligen Schweizer Vertreter hiessen zwar noch wie «richtige Eidgenossen» Burgener, Egli, Geiger, In-Albon, Lüdi, Schällibaum und Hermann. Gelegentlich befand sich auch noch ein Secondo im Team (Ponte, Barberis / was für eine Schande?!). Ich kann mich aber nicht erinnern, dass diese Herren mit Inbrunst die Nationalhymne gesungen hätten und noch weniger kann ich mich erinnern, dass sich irgendjemand darüber aufgeregt hätte.

    Im 2021 werden wir halt durch das Abbild unserer Gesellschaft an einer EM vertreten und das ist sehr gut so. Genau so ist die Schweiz und sehen die Schweizer Anno 2021 aus, auch wenn das gewissen Herren / Eidgenossen, aus der Region Swiss Primitiv nicht schmeckt.

    Ich brauche auf jeden Fall nicht die Hymne zu singen um stolz auf unser Land zu sein. Wenn die Teilnehmer der Albisgüetli-Tagung dies nötig haben, umso besser für sie. Diese brauchen aber auch die Eingebung des Herrliberger-Guru’s, selbstständig geht da nicht viel. Ach du Schande, der Ururgrossvater des Herrliberger-Gurus war ja Schwabe! Also irgendwann einmal auch ein Secondo im Stammbaum!?