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Ukraine-Krieg im News-Ticker Russland zahlt laut London hohen Preis für Angriffe auf Bachmut Ehemaliger Nato-Generalsekretär ist negativ überrascht von der Schweiz

Die Nacht auf Sonntag im Überblick
Für die Erhebung nutzt Nasa Harvest gemeinsam mit mehreren Partnerinstitutionen Satellitendaten und Modellierungen.
Russlands Verteidigungsminister Schoigu (rechts) besuchte das verbündete Nachbarland Belarus.
Selenski kritisiert Preisdeckel für russisches Öl
London: Russland zahlt hohen Preis für Angriffe auf Bachmut
Ukrainische Soldaten an der Frontlinie in der Nähe von Bachmut.
Ehemaliger Nato-Generalsekretär kritisiert Neutralität der Schweiz
Die Nacht auf Samstag im Überblick
Zweieinhalb Wochen nach dem Start einer EU-Ausbildungsmission für die ukrainische Armee werden bisher 1100 Soldaten geschult. (Archivbild)
In Lettland ist der unabhängige russische Fernsehsender Doschd wegen seiner Berichterstattung über den Ukraine-Krieg ins Visier der Behörden geraten. (Archivbild)
EU-Staaten einigen sich auf Preisdeckel für russisches Öl
Ein Öltanker in der russischen Hafenstadt Novorossiysk am Schwarzen Meer.
Ukrainische Raketen treffen Treibstofflager
Russischem TV-Sender droht Verlust der Lizenz in Lettland
«Wie bringen wir die Wahrheit nach Russland?»
Ukrainische Konsulate erhalten Päckchen mit blutigen Tieraugen
In Spanien gingen unter anderem bei führenden Politikern und Botschaften sechs Briefbomben ein. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg?
Putin zu Scholz: Unterstützung des Westens für Ukraine «destruktiv»
Kreml an Biden: Truppenabzug aus Ukraine keine Option
Ukraine: Geheimdienst durchsucht orthodoxe Kirchen
Medien: Briefbomben in Spanien waren hausgemacht – Motiv unbekannt
London: Russland durch logistische Umstrukturierung geschwächt
Selenski-Berater: Bis zu 13'000 ukrainische Soldaten getötet
Die Nacht auf Freitag im Überblick
«Aber Tatsache ist, dass ich keine unmittelbaren Pläne habe, Herrn Putin zu kontaktieren», sagte Biden am Donnerstag (Ortszeit) im Weissen Haus bei einer Pressekonferenz mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron.
Die vielen Notstromaggregate, die jetzt in die Ukraine geschickt werden, seien eine Hilfe, sagte Wojzizka. (Archivbild)
Gericht zu russischem Einsatz hätte laut Kreml keine Legitimation
Bericht: Schutzstatus S für Flüchtlinge aus Ukraine funktioniert
EU hofft auf China als Vermittler
Sechs Briefbomben in Spanien – Zusammenhang mit Krieg möglich
Ein Polizeiwagen und Feuerwehrfahrzeuge stehen vor der ukrainischen Botschaft in Madrid.

SDA/AFP/Redaktion Tamedia