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Geld für Corona-HärtefälleThun prescht vor, Bern und Biel wollen nicht folgen

Die Stadt Thun will zwei Millionen Franken bereitstellen, um Betrieben in Schieflage zu helfen. Bern und Biel finden, die Hilfe von Bund und Kanton reiche aus.

 «Wir wissen heute nicht, wie sich die Krise entwickeln wird»: Thuns Stadtpräsident Raphael Lanz.
«Wir wissen heute nicht, wie sich die Krise entwickeln wird»: Thuns Stadtpräsident Raphael Lanz.
Foto: Patric Spahni

Nein, es ist keine rot-grüne Stadt, die einen neue Ausgabeposten beschlossen hat. Nicht Bern oder Biel, sondern das von einer bürgerlichen Mehrheit regierte Thun will einen «Solidaritätsfonds» schaffen, um der heimischen Wirtschaft während der Pandemie unter die Arme zu greifen.

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