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Kolumne Krogerus & Tschäppeler«The New Normal» – Wird es je wieder so, wie es war?

Warum wir langsam umschalten sollten von Durchhalten auf Akzeptieren.

Foto: Roman Tschäppeler

Den Ausdruck «The New Normal» liest man derzeit überall. Keine Unternehmenspräsentation, keine Onlinekonferenz, kein Wissenschaftssymposium will auf den Anglizismus verzichten. Er bedeutet: Das hier ist kein Ausnahmezustand, das wird so bleiben. Gewöhnen wir uns besser daran.

«The New Normal» beschreibt einen zweifachen Transformationsprozess: zum einen die schleichende Einsicht, dass sich die Sache mit dem Virus vielleicht nicht lösen lässt und wir besser umschalten von Durchhalten auf Akzeptieren. Oder sogar auf Annehmen.

Aber zum anderen erinnert «The New Normal» auch daran, dass Dinge, die unvorstellbar waren, real werden können.

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