Zum Hauptinhalt springen

Überraschung am FilmfestivalTessiner Drama eröffnet Solothurner Filmtage

«Atlas» von Niccolò Castelli macht den Auftakt der 56. Solothurner Filmtage. Der Film wird live auf allen drei Landessendern ausgestrahlt.

Kletterbegeistert: Matilda De Angelis im Film «Atlas».
Kletterbegeistert: Matilda De Angelis im Film «Atlas».
Foto: Imagofilm

Nein, das gabs noch nie an den Solothurner Filmtagen: Mit «Atlas» von Niccolò Castelli eröffnet erstmals eine Tessiner Produktion die Werkschau des Schweizer Films. Der Film erzählt von der kletterbegeisterten Allegra, die Opfer eines Terroranschlags wird, bei dem drei ihrer Freunde umkommen.

«Die Idee zu diesem Film kam mir vor zehn Jahren», sagt Regisseur Castelli. «Genau wie während der heutigen Pandemie beschlich mich damals das Gefühl, dass etwas in unseren Alltag einzieht, was uns nicht mehr loslassen wird – die Angst.»

Castelli wurde mit seinem Spielfilmerstling «Tutti giù» (2012) bekannt, in dem er drei Jugendliche porträtierte, die für den Sport leben. Damals gelang ihm der Coup, die Skirennfahrerin Lara Gut für eine Hauptrolle vor die Kamera zu holen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.