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Bildstrecke: Überdeckung an der Rosengartenstrasse

Die Kinder an der Rosengartenstrasse in Zürich verkümmern wegen dem starken Autoverkehr. Der Quartierverein präsentierte längst eine Lösung gegen das Problem – doch sie droht zu versickern.

Die Einhausung würde auf einer Strecke von rund 100 Meter die meistbefahrene Strasse der Stadt überdecken. Zwei der raren Grünflächen an der Achse Rosengarten-/Bucheggstrasse könnten so mit einem begrünten Deckel verschmelzen. Der Vorschlag stammt vom Quartierverein Wipkingen (QVW) und wurde vor drei Jahren als Alternative zwischen Rosengartentram und Waidhaldetunnel ausgeheckt.

Durch den kürzlich veröffentlichten Bericht zur Situation der Kinder an der Rosengartenstrasse erhält der Vorschlag nun wieder Auftrieb. An der Strasse wohnen überdurchschnittlich viele Kinder, die aufgrund des Verkehrs unter sozialen und körperlichen Defiziten leiden. Als Lösung schlägt der Bericht unter anderem vor, den Kindern eine bisher unbenutzte Wiese zu öffnen, die direkt an der Strasse liegt. Genau dort setzt der Vorschlag des QVW an. Die Wiese würde mit einer zweiten Grünfläche auf der anderen Seite verbunden.

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