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Bildstrecke: Chaoten wüteten in Zürich

Die SVP übt harsche Kritik am Vorgehen der Polizei an der Kundgebung vom Sonntagabend. Die Stadtpolizei selbst bezeichnet den Einsatz hingegen als Erfolg.

Die Demonstration begann friedlich, vor dem Rathaus kam es jedoch zur gewaltsamen Auseinandersetzung.
Die Demonstration begann friedlich, vor dem Rathaus kam es jedoch zur gewaltsamen Auseinandersetzung.
Keystone
Eine Minderheit der Demonstranten schlug Scheiben ein...
Eine Minderheit der Demonstranten schlug Scheiben ein...
Keystone
... bewegte sich dann aber rasch Richtung Sihlpost und anschliessend in den Kreis 1.
... bewegte sich dann aber rasch Richtung Sihlpost und anschliessend in den Kreis 1.
Leserreporter
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Zehntausende Franken Sachschaden und eine Verhaftung: So sieht die Bilanz der Ausschreitungen vom Sonntagabend statt, an der rund 2000 Demonstranten ihre Wut über den Ausgang der Abstimmungen zum Ausdruck brachten.

Mauro Tuena, Fraktionschef der SVP im Zürcher Gemeinderat, ist empört, dass man die Chaoten während knapp drei Stunden einfach gewähren liess. «Ich verstehe nicht, wie man so lange zusehen und all die Sachbeschädigungen an privatem Eigentum tolerieren kann», sagt er gegenüber Tagesanzeiger.ch. Er ist der Meinung, dass die Polizei eine unbewilligte Kundgebung von Anfang an zu stoppen hat. «Spätestens nach der ersten Sachbeschädigung hätte die Polizei eingreifen müssen – aber der Wille zum Handeln war am Sonntag offensichtlich nicht da.»

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