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Bildstrecke: Affäre Strauss-Kahn

Die Suite, in der Strauss-Kahn in New York logierte, kostet 3000 US-Dollar die Nacht. Sein luxuriöser Lebensstil wurde in Frankreich schon oft kritisiert. Für einen Sozialisten gehört sich Bling-Bling nicht.

Kann wieder lachen: Strauss-Kahn als freier Mann auf den Strassen New Yorks. (25. August 2011)
Kann wieder lachen: Strauss-Kahn als freier Mann auf den Strassen New Yorks. (25. August 2011)
Reuters
Hier soll sich DSK laut Medienberichten ein 700 Dollar teures Menü gegönnt haben: Restaurant Scalinatella in der vornehmen Upper East Side von Manhattan. (1. Juli 2011)
Hier soll sich DSK laut Medienberichten ein 700 Dollar teures Menü gegönnt haben: Restaurant Scalinatella in der vornehmen Upper East Side von Manhattan. (1. Juli 2011)
Reuters
Die Erleichterung ist ihnen ins Gesicht geschrieben: Dominique Strauss-Kahn (rechts) verlässt mit Frau Anne Sinclair das Gerichtsgebäude in New York. (1. Juli 2011)
Die Erleichterung ist ihnen ins Gesicht geschrieben: Dominique Strauss-Kahn (rechts) verlässt mit Frau Anne Sinclair das Gerichtsgebäude in New York. (1. Juli 2011)
Reuters
Sinclair soll auch für die Sicherheitsmassnahmen des Hausarrests von schätzungsweise 200'000 Dollar im Monat sowie die Miete von 50'000 Dollar aufgekommen sein. (1. Juli 2011)
Sinclair soll auch für die Sicherheitsmassnahmen des Hausarrests von schätzungsweise 200'000 Dollar im Monat sowie die Miete von 50'000 Dollar aufgekommen sein. (1. Juli 2011)
Keystone
Dominique Strauss-Kahn und seine Frau Anne Sinclair treffen beim Gericht in New York ein. (6. Juni 2011)
Dominique Strauss-Kahn und seine Frau Anne Sinclair treffen beim Gericht in New York ein. (6. Juni 2011)
Reuters
Alle Indizien deuten darauf hin, dass Strauss-Kahn mit dem Zimmermädchen Sex hatte. Aber war er freiwillig? (20. Mai 2011)
Alle Indizien deuten darauf hin, dass Strauss-Kahn mit dem Zimmermädchen Sex hatte. Aber war er freiwillig? (20. Mai 2011)
AFP
Unterkunft für den ehemaligen IWF-Chef: In diesem Gebäude kann Strauss-Kahn mit der elektronischen Fussfessel absteigen. (20. Mai 2011)
Unterkunft für den ehemaligen IWF-Chef: In diesem Gebäude kann Strauss-Kahn mit der elektronischen Fussfessel absteigen. (20. Mai 2011)
Reuters
Der frühere IWF-Chef während der Anhörung.
Der frühere IWF-Chef während der Anhörung.
Keystone
Steht hinter ihrem Mann: Anne Sinclair, die Ehefrau von Dominique Strauss-Kahn, vor dem Gericht in Manhattan. (19. Mai 2011)
Steht hinter ihrem Mann: Anne Sinclair, die Ehefrau von Dominique Strauss-Kahn, vor dem Gericht in Manhattan. (19. Mai 2011)
Keystone
Neuer Antrag auf Haftentlassung am 19. Mai: Dominique Strauss-Kahn wurde in Handschellen abgeführt und später auf die Sträflingsinsel Rikers Island überführt. (Archivbild vom 15. Mai 2011)
Neuer Antrag auf Haftentlassung am 19. Mai: Dominique Strauss-Kahn wurde in Handschellen abgeführt und später auf die Sträflingsinsel Rikers Island überführt. (Archivbild vom 15. Mai 2011)
Keystone
Bereits einmal wurde ein Antrag abgelehnt: Dominique Strauss-Kahn (rechts) mit seinem Anwalt Benjamin Brafman beim Gerichtstermin für seine Haftentlassung auf Kaution in New York. (16. Mai 2011)
Bereits einmal wurde ein Antrag abgelehnt: Dominique Strauss-Kahn (rechts) mit seinem Anwalt Benjamin Brafman beim Gerichtstermin für seine Haftentlassung auf Kaution in New York. (16. Mai 2011)
Emmanuel Dunand, Keystone
Sechs Vergehen werden ihm angelastet: Dominique Strauss-Kahn im Gerichtssaal in New York. (16. Mai 2011)
Sechs Vergehen werden ihm angelastet: Dominique Strauss-Kahn im Gerichtssaal in New York. (16. Mai 2011)
Keystone
Fluchtgefahr: Dominique Strauss-Kahn, hier mit seinem Anwalt bei der ersten Anhörung vor einem New Yorker Gericht, bleibt in Untersuchungshaft. (16. Mai 2011)
Fluchtgefahr: Dominique Strauss-Kahn, hier mit seinem Anwalt bei der ersten Anhörung vor einem New Yorker Gericht, bleibt in Untersuchungshaft. (16. Mai 2011)
Keystone
Streng überwacht: Dominique Strauss-Kahn beim Amtsgericht. (16. Mai 2011)
Streng überwacht: Dominique Strauss-Kahn beim Amtsgericht. (16. Mai 2011)
Keystone
Strauss-Kahn im Wagen nach der Vernahme. (15. Mai 2011)
Strauss-Kahn im Wagen nach der Vernahme. (15. Mai 2011)
Reuters
Wird abgeführt: Dominique Strauss-Kahn. (15. Mai 2011)
Wird abgeführt: Dominique Strauss-Kahn. (15. Mai 2011)
Keystone
Schmach für den Chef des Währungsfonds: Er wird von Sicherheitsleuten zum Polizeirevier gebracht.
Schmach für den Chef des Währungsfonds: Er wird von Sicherheitsleuten zum Polizeirevier gebracht.
Keystone
Hier soll Strauss-Kahn verhört worden sein: Wagen vor der Polizeistation in New York. (15. Mai 2011)
Hier soll Strauss-Kahn verhört worden sein: Wagen vor der Polizeistation in New York. (15. Mai 2011)
Keystone
Polizist Ryan Sessa verkündet den Medien die Anklageerhebung gegen den IWF-Chef. (15. Mai)
Polizist Ryan Sessa verkündet den Medien die Anklageerhebung gegen den IWF-Chef. (15. Mai)
AFP
Gefundenes Fressen für die Boulevardpresse: In den USA dominiert der Vorfall die Schlagzeilen. (16. Mai 2011)
Gefundenes Fressen für die Boulevardpresse: In den USA dominiert der Vorfall die Schlagzeilen. (16. Mai 2011)
Keystone
In diesem Hotel in New York soll der angebliche Übergriff stattgefunden haben. (15. Mai 2011)
In diesem Hotel in New York soll der angebliche Übergriff stattgefunden haben. (15. Mai 2011)
AFP
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Die Suite, in der Dominique Strauss-Kahn in New York angeblich ein Sexualdelikt begangen haben soll, kostet 3000 US-Dollar pro Nacht. Dass der IWF-Chef die Übernachtung in der teuersten Suite des Hotels wahrscheinlich aus seiner eigenen Tasche bezahlte, macht es für seine Kritiker in Frankreich nicht besser. Sein verschwenderischer Lebensstil sorgte, im Gegensatz zu seinen Belästigungen von Frauen, immer wieder für Schlagzeilen, weil er das Image der sozialistischen Partei trübe. «Kaviar-Linker» und «Bling-Bling» sind im Zusammenhang mit DSK, wie er in den französischen Medien bezeichnet wird, gängige Attribute.

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