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Untersuchung zum GlasfaserausbauSwisscom gerät erneut ins Visier der Weko

Ein Arbeiter montiert Glasfaserkabel der Swisscom für den Internetanschluss von Privathaushalten in Bellinzona. (Archiv)

Bisher vier durchgehende Leitungen

Abrücken vom Vierfasermodell

Weko vermutet Behinderung der Konkurrenz

Swisscom: Verzögerung beim Netzausbau

sda/nag

5 Kommentare
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    Sven Steuer

    Der Staat erhöht mit jeder Strafe an die Swisscom seinen Anteil an der Dividende auf 100% anstatt der 50%, die er als 50%-Eigentümer eh bekommt. Da macht das Büssen Spass. Das Ganze ist also nur Show, auch um zu zeigen, dass die Weko, wo sonst völlig untätig ist, reinzuwaschen. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Müsste nicht mal gefragt werden, wie es passieren kann, dass ausgerechnet ein Staatsbetrieb wie die Swisscom sich regelmässig nicht an die Reglen hält. Wer ist da verantwortlich im Verwaltungsrat und in der Geschäftsleitung. Wann rollen dafür Köpfe?