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Das sagt der SCB-Präsident«Streit und Josi sind keine Mäzene»

Fliesst durch den Einstieg von Mark Streit und Roman Josi zusätzliches Geld in den SCB? Hat Geschäftsführer Marc Lüthi künftig weniger Einfluss? Verwaltungsratspräsident Beat Brechbühl nimmt Stellung.

SCB-Präsident Beat Brechbühl sagt: «Wir müssen und werden weiterhin unternehmerisch unser Geld verdienen.»
SCB-Präsident Beat Brechbühl sagt: «Wir müssen und werden weiterhin unternehmerisch unser Geld verdienen.»
Foto: Beat Mathys

Die Wahl der Sportchefin Florence Schelling hat dem SC Bern in der ganzen Eishockeywelt viel Goodwill beschert. Und nun steigen mit Mark Streit und Roman Josi zwei der grössten Figuren im hiesigen Eishockey beim SCB ein. Wie kam es dazu?

Das war im Prinzip ein normaler, professioneller Nachfolgeprozess. Die langjährigen Verwaltungsräte Hans Dietrich, Rudolf Schnorf, Urs Schweizer und Jürg Bucher dachten an den Rückzug. Hans Dietrichs Sohn Pascal kam mit der Idee Streit/Josi. Es folgten die ersten Gespräche, der Stein kam ins Rollen, und wir merkten rasch, dass die Chemie stimmt. Ich freue mich, bekennen sich Mark Streit und Roman Josi zu ihren Wurzeln und zum SCB.

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