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«Stimmen die Vorwürfe, fordern wir Schadenersatz»

Regierungsrat Christoph Neuhaus schliesst Schadenersatzforderungen nicht aus.

Herr Neuhaus, das «Berner Kies- und Betonkartell» operiert nun seit Jahrzehnten. Wie konnte das passieren?

Muss der Kanton denn nicht auf diese Vergehen reagieren?

An welche Massnahmen denken Sie?

Die Finanzkontrolle (FK) des Grossen Rats bezifferte den finanziellen Schaden des Kantons in seinem Bericht zur Branche auf 3 bis 5 Millionen Franken pro Jahr.

Damals wehrten Sie sich auch gegen den Befund der FK, in der Bau- und in der Justizdirektion, die Sie damals leiteten, herrschten strukturelle Probleme. Nun wollen Sie diese prüfen lassen.

Sind Sie von der Höhe der Busse für die beiden Firmen überrascht?

Erhalten die Firmen aber weiterhin kantonale Aufträge, wenn die Verfehlungen bestätigt werden?

Müssten nicht auch die kantonalen Kontrollen verbessert werden?

Wird der Kanton den allfälligen Schaden durch die Firmen wieder einfordern?