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Stadt BernSchulinformatik – noch schlimmer als befürchtet

Der Einsatz von Informatik an den Schulen hat so seine Tücken. Diese Erfahrung macht zurzeit auch die Stadt Bern.

Die Korrekturen kosten zusätzliches Geld

SDA

15 Kommentare
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    Gestein, Peter

    1. 1999 erschien clifford stolls buch "logout. warum computer nichts im klassenzimmer zu suchen haben" - die thematik ist lange bekannt. 2. informatik ist nicht youtube. sondern das programmieren mit algorithmen. mehr mathe und logik als medienkonsum, appanwendung mit klickibunti oder präsentationen. sowas lernt man in 2 wochen. programmieren hingegen nicht. 3. man weiss ja wie es läuft. ein multiplikator (sachverständiger lehrer) wird mit produkten einer firma zugeworfen und singt dann deren lied. apple gewann, weil sie das geschäft schon seit 30 jahren an schulen und unis verfeinert haben. 4. gerade in der coronazeit, in der jeden tag die quarantäne und der fernunterricht droht, sollte man wertvolle lehrerzeit nicht vergeuden mit sinnloser appnutzung. 5. wer schaut eigentlich auf die apps? stichwort datenschutz und bildungs- und gesinnungsschnüffelei ...