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«Staat und Polizei gehören zu ihrem Feindbild»

Soziologe Ueli Mäder sieht den Weg des Diskurses nicht als gescheitert.

Herr Mäder, was lesen Sie aus den Geschehnissen der letzten Tage heraus?

Aus der Politik wird nun teils hartes Durchgreifen gefordert. Ist die Zeit für Gespräche abgelaufen?

Was glauben Sie, in ihnen vorzufinden?

Und der Weg des Diskurses soll das ändern können?

Sehen gewisse Aktivisten Gewalt als politisches Statement?

Die Stadt gibt sich offen, über Themen wie Freiräume und Zwischennutzungen zu diskutieren. Wieso glauben Sie, wird von diesem Angebot nicht Gebrauch gemacht?

Behindern sich die Aktivisten durch ihre Radikalität im Erreichen ihrer Ziele?

Gewaltausbrüche sind in Bern über die Jahre zu regelmässigen Déjà-vus geworden. Wie prägen sie die Gesellschaft?