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Zuger Heimsieg gegen HCD

Der EV Zug hat an einem schwierigen Wochenende mit fünf Punkten fast das Maximum herausgeholt.

Dem 4:3 n.P. bei Genf-Servette liessen die Innerschweizer ein verdientes 4:2 im intensiven Spitzenkampf gegen Davos folgen.

Die EVZ-Spieler waren sichtlich gewillt, auf den letzten Heimauftritt (2:7 gegen Kloten) zu reagieren und ihre Fans zu versöhnen. Nachdem sie in den ersten drei Minuten aber drei hochklassige Chancen vergeben hatten (Glen Metropolit und die Camichel-Brüder), kamen die Gäste stärker auf und gingen in der 19. Minute im Powerplay durch Peter Guggisberg in Führung.

Die Zuger leiteten die Wende kurz vor Spielmitte mit einem Doppelschlag innert 68 Sekunden ein, als Metropolit und Duri Camichel trafen. Es war dann wieder der derzeit sicher stärkste Techniker auf Schweizer Eis, der das 3:1 erzielte und 55 Sekunden vor Spielende das siegsichernde 4:2 durch Brunner magistral vorbereitete.

Zug - Davos 4:2 (0:1, 2:0, 2:1).

Bossard-Arena. - 7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Rochette, Bürgi/Marti. - Tore: 19. Guggisberg (Taticek, Forster/Ausschluss Corsin Camichel) 0:1. 28. Metropolit (Holden, Casutt/Ausschluss Forster) 1:1. 29. Duri Camichel (Christen, Sutter) 2:1. 44. (Metropoli, Casutt, Diaz/Ausschlüsse Snell, Guggisberg) 3:1. 55. Back (Steinmann, Jan von Arx/Ausschluss Lindemann) 3:2. 60. (59:05) Brunner (Metropolit, Holden/Ausschluss Sciaroni) 4:2. - Strafen: 12mal 2 Minuten gegen Zug, 14mal 2 plus 10 Minuten (Back) gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Holden; Reto von Arx.

Zug: Zurkirchen; Wozniewski, Fischer; Diaz, Blaser; Chiesa, Snell; Rüfenacht, Oppliger, Corsin Camichel; Brunner, Holden, Schnyder; Lindemann, Metropolit, Casutt; Christen, Sutter, Duri Camichel; Di Pietro, Lüthi.

Davos: Genoni; Stoop, Forster; Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Untersander, Guerra; Guggisberg, Reto von Arx, Taticek; Bednar, Marha, Sejna; Sciaroni, Rizzi, Dino Wieser; Marc Wieser, Steinmann, Joggi.

Bemerkungen: Zug ohne Markkanen (gesperrt), Davos ohne Tallarini, Bürgler (beide verletzt) und Sykora (überzählig). 51. Timeout Davos.

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