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Weshalb Beat Feuz der Beste, aber kein Seriensieger ist

Der Emmentaler gewinnt zum dritten Mal in Folge den Abfahrtsweltcup – er ist der Meister im Kalkulieren.

Beat Feuz ist das Paradebeispiel dafür, dass auch unkonventionelle Wege zum Erfolg führen können.
Beat Feuz ist das Paradebeispiel dafür, dass auch unkonventionelle Wege zum Erfolg führen können.
Anthony Anex, Keystone

Franz Klammer, Franz Heinzer, Luc Alphand, Stephan Eberharter. Diesen Grössen des Abfahrtslaufs ist es gelungen, die kleine Kristallkugel in der Königsdisziplin dreimal in Serie zu gewinnen. Nun gehört auch Beat Feuz zu diesem exklusiven Zirkel.

Innert dreier Saisons hat er von 25 Abfahrten deren 20 auf dem Podest beendet, der 33-Jährige holte 1822 von 2500 möglichen Punkten, schlechter als Achter war er nie. Die Zahlen verdeutlichen die unglaubliche Konstanz des Emmentalers – die Beat Feuz vor noch nicht allzu langer Zeit selbst für unmöglich gehalten hatte.

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