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Vieles im grünen Bereich

Simon Ammann ist vor seinem 16. Weltcup im fast schneefreien Engelberg entspannt – und doch angriffig.

Speziell sind die Aussichten dieses Jahr von der Titlisschanze. Foto: Oliver Lerch (Gepa)
Speziell sind die Aussichten dieses Jahr von der Titlisschanze. Foto: Oliver Lerch (Gepa)

Simon Ammann kommt schon so manches Jahr nach Engelberg zum Weltcupspringen. 1999 debütierte er hier auf oberster Stufe. Doch derart schneelos hat er den Engelberger Winter kaum je erlebt. Man muss vor seinem 16. Heimauftritt heute und morgen darum sagen: Der (Kunst-)Schnee reicht gerade so weit, wie die Titlisschanze lang und breit ist. Rundherum dominiert hingegen das Wiesengrün. Darum mussten die Organisatoren gar Schnee aus Andermatt heranschaffen. Zusammen mit übersommertem Schnee und maschinell erzeugtem reichte es immerhin, die Anlage perfekt herzurichten.

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