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Rekordjagd in die falsche Richtung

Die Männer von Swiss-Ski holten in diesem Weltcupwinter 349 Punkte – viermal weniger als vor einem Jahr.

Am absoluten Tiefpunkt angelangt: Marc Gisin ist nach der Abfahrt von Bormio enttäuscht.
Am absoluten Tiefpunkt angelangt: Marc Gisin ist nach der Abfahrt von Bormio enttäuscht.
Keystone

Andere feiern Rekorde. Tina Maze etwa, die Slowenin, die bei den Frauen den Weltcup dominiert. Dank ihren beiden Podestplätzen in Semmering übertraf sie als erste Fahrerin der Weltcupgeschichte bereits im alten Jahr die 1000-Punkte-Marke. In den 16 Rennen dieser Saison (von insgesamt 36) stand die Slowenin elfmal auf dem Podest – auch das ein Rekord – und holte 1059 Punkte. Das ergibt 66 Punkte pro Rennen. Sie ist auf bestem Weg, als erste Frau die 2000-Punkte-Marke zu knacken und sogar den Rekord von Hermann Maier (exakt 2000) zu brechen.

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