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Mit einem Salto aus dem Starthaus

Julien Lizeroux sorgt am Weltcupfinale in Méribel für den grössten Lacher der Saison.

Slapstick im Slalom: Lizeroux starten mit einem Purzelbaum. (Video: SRF)

Ausgerechnet im letzten Rennen seiner Karriere leistet sich der 35-jährigen Franzose einen folgenschweren Aussetzer. Im ersten Slalomlauf von Méribel bleibt Lizeroux im Starthaus mit seinen Skis im Schnee hängen und fällt kopfüber auf die Piste.

Dieser Lapsus kostete ihn am Ende über 16 Sekunden Rückstand und versetzte ihn auf den letzten Rang. Dafür durfte er den zweiten Lauf als Startfahrer eröffnen und sich mit erhöhter Aufmerksamkeit von den heimischen Fans verabschieden.

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